Das OSF Distributed Computing Environment: Grundlagen und by Alexander Schill

By Alexander Schill

Das disbursed Computing surroundings (DCE) der Open software program starting place (OSF) stellt eine Reihe von Softwarekomponenten bereit, um die Erstellung verteilter Anwendungsprogramme auf Rechnernetzen zu erleichtern. Dem Leser wird ein praxisnaher Überblick über OSF DCE vermittelt und konkrete Hilfestelllung beim Einsatz dieser Systemumgebung geboten. Neben der detaillierten Darstellung der einzelnen Komponenten werden auch konzeptionelle Grundlagen erläutert, um das Verständnis auch ohne weiteres Spezialwissen zu gewährleisten. Graphische Illustrationen, tabellarischer Vergleich wichtiger Grundkonzepte, Programmbeispiele, Informationen über Produkte und Systemlösungen, sowie Index und Literaturverzeichnis erhöhen den praktischen Nutzen des Werkes.

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Spezielle Eigenschaften des DFS sind im folgenden zusammengefaBt: • • • • • • Lokationstransparenz: Innerhalb einer Cell kann vollig unabhiingig von der Lokation eines Clients auf eine durch den DFS verwaltete Datei zugegriffen werden. Dateien konnen sogar von einem DFS-Server auf einen anderen verlagert werden, ohne daB der Client dies in irgendeiner Form bemerkt. Die Dateinamen innerhalb einer Cell entsprechen der Namensgebung unter Unix und sind vollig unabhiingig von jeglichen Lokationsangaben.

Ben einer Datei sichtbar. Recovery: Durch ein Log-basiertes lokales Dateisystem der DFS-Server werden Dateikommandos aufgezeichnet. Dadurch ist es moglich, nach einem Rechnerausfall schneller wiederaufzusetzen, indem die Kommandos seit dem letzten Sicherungspunkt wiederholt werden. a. bedingt durch das Caching auf Client-Seite viele verschiedene Clients gleichzeitig bedienen. Damit wird eine DFS-Anwendung gut skalierbar, da neue Clients in groBerem Umfang integriert werden konnen. 1 bzw. 6. 27 Gesamtarchitektur des OSF DCE AuBerdem ist es moglich, daB Clients des Network File Systems (NFS) auf DFSServer mittels eines NFSIDFS-Umsetzers zugreifen.

Die OSF mit Hauptsitz in Cambridge I Massachussetts umfaBt eine groBe Anzahl von Mitgliedern, die sich zusammensetzen aus Rechnerherstellern, Softwarehausern, industriellen Anwendern, offentlichen Institutionen, Forschungsinstituten und Universitaten. Aufgabe der Mitglieder ist es, wichtige technologische Zielsetzungen zu identifizieren, entsprechende Ausschreibungen (Request for Technology, RFT) durchzufUhren und schlieBlich die eintreffenden Technologien zu bewerten und zu selektieren. Jede an die OSF eingereichte Technologiekomponente muB auf einer funktionsfahigen, ausgereiften Implementierung basieren und ausfUhrlich dokumentiert sein.

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