Cicero und das römische Bürgerrecht: Die Verteidigung des by Altay Coskun

By Altay Coskun

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Ehr. bestand ganz Italien sud­ lieh des Po aus Rom, römischen Munizipien oder Kolonien oder aus latinischen oder italischen Bundesstädten. Die Verbindlichkeiten der foederati wurde erstmals durch die Abfassung der sog. form ula togatorum im Jahr 225 systematisiert. Diese blieb bis Anfang des 1. Jhs. ehr. '1lchung zum Thema stammt von I l umbert 197H; vgl. jetrt. Mourimen 2()()7. '\"erhältnisse im 2. Jh. ehr. umgedeutet hzw. vereinheitlicht wurden. Vgl. ll. ll. von Catalano 1965: She,win-White 1 973: GalsteTeT 1 997h; Luraschi 1979: KTemeT 20(6).

Freilich hat bisher noch niemand gefordert, dass der fragliche Status des ,Eh­ renbürgers' allein ausgereicht hätte, um vom Bürgerrechtswechsel ex lege Iulia ausgeschlossen zu werden. Nur bei Fehlen eines festen 'Vohnsitzes in der föde­ rierten Gemeinde sei dieser Fall eingetreten. (3) Die lex Plautia. �cripti föderierter Städte, die römische Bürger werden wollen, lediglich ein domicilium in Italien zur Bedin­ gung. Dies erweckt den Anschein, dass die lex Iulia noch die Residenz in der Stadt, in welcher man Neu- oder ,Ehrenbürger' war, zur Autlage gemacht hätte.

Tum". ori I ,,'ivüu.. '"si.. et Die Bü'gerrechtsgeselze des Bundesgenossenkrieges 39 Die Verluste der Italiker durch Tod, Konfiskation von Land und Verschleppung von Beute waren gewaltig; die Überlebenden wurden mit starker Verzögerung und unter sehr ungleichen Bedingungen eingebürgert: Die aufständischen Bundesge­ nossen waren also weit davon entfernt, ihre Kriegsziele zu erreichen. Dem gegen­ über gelang es den Römern, die Integrität ihrer Republik und ihres Reiches trotz der Kriege im Osten und in Italien einigerrnatlen zu bewahren.

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