Chemie des Ingenieurs: Grundlagen zur Anwendung in der by Ernst Brandenberger

By Ernst Brandenberger

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Hieraus ergibt sich die bei homogener kovalenter Bindung rnaximal mögliche Koordinationszahl 4 und damit die größtmögliche Zahl von Atombindungen bei möglichst gleichmäßiger Verteilung derselben. Stoffe mit einem derartigen, dreidimensional makromolekularen Atomverband sind allgemein einzig als feste Körper denkbar und gehören daher zu den sog. Festkörperverbindungen (bzw. Kristallverbindungen). So, wie der dreidimensionale Atomverband durch die fortgesetzte Neuverknüpfung von Atomen mit dem Wachstum des Kristalls eine zunehmende Vergrößerung erfährt, bedeutet hier auch der Übergang Kristall--+ Dampf einen unter Lösung chemischer Bindungen erfolgenden Zerfall des dreidimensionalen Makromoleküls.

B. im Falle von Li, Ca, Sc, La, Ce, Ti, Zr, Hf, Cr, W, U, Mn, Fe, Ru, Co, Ni, Tl und Sn. Die kohen Koordinationszahlen, wie sie für die Reinmetalle typisch sind, stehen mit der besondern Natur der unter den Metallatomen wirksamen Bindekräften in unmittelbarer Beziehung: Die den Reinmetallen eigene, besondere Art der Bindekräfte, diese sog. metallische Bindung von Atomen beruht darauf, daß die Metallatome ihre Valenzelektronen relativ leicht abgeben, wobei diese Elektronen aber nicht länger bestimmten Atomen zugeordnet bleiben.

B. im Falle von Li, Ca, Sc, La, Ce, Ti, Zr, Hf, Cr, W, U, Mn, Fe, Ru, Co, Ni, Tl und Sn. Die kohen Koordinationszahlen, wie sie für die Reinmetalle typisch sind, stehen mit der besondern Natur der unter den Metallatomen wirksamen Bindekräften in unmittelbarer Beziehung: Die den Reinmetallen eigene, besondere Art der Bindekräfte, diese sog. metallische Bindung von Atomen beruht darauf, daß die Metallatome ihre Valenzelektronen relativ leicht abgeben, wobei diese Elektronen aber nicht länger bestimmten Atomen zugeordnet bleiben.

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