Allgemeine und systematische Pharmakologie und Toxikologie: by Hans-Herbert Wellhöner

By Hans-Herbert Wellhöner

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Allgemein. Uberadditiver Synergismus zwischen zwei Pharmaka beziiglich einer Wirkung liegt vor, wenn flir jedes Pharmakon eine Dosis D existiert, mit der man die gleiche Wirkungsquantitat W auslOsen kann, wenn aber zu 1 komplementare Fraktionen der Dosen bei gleichzeitiger Einwirkung auf das biologische System eine Wirkungsquantitat W auslosen, die groBer ist als W. Bilde selbst die entsprechende Definition flir unteradditiven Synergismus! Potenzierung Potenzierung und iiberadditive Wirkung werden oft gleichgesetzt, es empfiehlt sich aber eine zumindest begriffliche Trennung.

Pharmakodynamische Gesetze Definition des Begriffes "Pharmakodynamik" ~ Die Pharmakodynamik ist die Lehre von der Weehselwirkung zwischen Pharmaka und Bestandteilen des biologisehen Systems (Primarreaktion) und den hierdureh bedingten Anderungen von Funktionen des biologischen Systems (Sekundiirreaktionen). Diskussion. In der Definition wird allgemein von Bestandteilen des biologisehen Systems gesprochen. Ein solcher Bestandteil mul3 nieht unbedingt ein im biologischen System verankertes (Makro-)Molekul sein, wie es die gleich zu besprechenden Reeeptoren (s.

345). Parathion --+ Paraoxon (S. 38). Methanol--+ Forrnaldehyd --+ Ameisensaure (S. 385). Ausscheidung ~ Unter Ausscheidung versteht man die Abgabe eines Pharmakons bzw. seiner Metaboliten aus dem biologischen System in den AuBenraum. Die Ausscheidung erfolgt in der Regel liber die Nieren, weniger haufig liber den Darm, die Galle, die Haut oder die Lungen. Elimination ~ Gegenwartig verstehen verschiedene Autoren unter dem Begriff der Elimination sehr verschiedene Dinge. 1m vorliegenden Buch wird Elimination im Sinne der nachfolgenden Definition verstanden: Definition Elimination ist die Gesamtheit aller Prozesse, die zur Abnahme der Menge eines Pharmakons im Organismus fuhrt.

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